Presse

Schiffbau alleine reicht nicht mehr

Posted by on 24. Oktober 2011 at 5:43 pm

Werft 2.0 – Eine Branche im Wandel

Neupositionierungen, erweiterte Portfolios und Mitarbeiter mit unterschiedlichen Spezialisierungen: Werftbetriebe im Zeitalter nach der Wirtschaftskrise. War der Schiffbau in den Jahren 2006 und 2007 in Deutschland mit seinen Containern und Luxusjachten auf dem Zenit seines Erfolges, so rangen die Betriebe 2009 um ihre Existenz. Kündigungen, Kurzarbeit und der Kampf gegen die Insolvenz. Große Werften wie die Wadan-Werft, Blohm & Voss und die Sietas Werft bangten um ihr Bestehen. Und sie waren nur die Spitze des Eisbergs. Halfen hier oftmals Kredite der Landesregierungen in Millionenhöhe, so mussten die kleineren Werften ihren Weg aus den Schulden meist alleine gehen.

Auch heute ist die Krise noch nicht vorbei. Viele Unternehmen haben immer noch zu wenige Aufträge und kommen kaum an Kredite heran. Und die ausländische Konkurrenz drängt mit Tiefpreisen. Bedeutende Schiffbauanlagen wie die Lloyd Werft in Bremerhaven, die Hegemann und Wadan Werften oder auch Lindenau rangen mit der Insolvenz. Einige von ihnen verloren den Kampf. So bewilligte die HSH Nordbank der Kieler Traditionswerft Lindenau keinen Kredit, der dringend zur Realisierung eines Bauauftrags gebraucht wurde. Dagegen konnten die Hegemann-Werften in Stralsund und Wolgast mit staatlichen Bürgschaften in Höhe von 326 Millionen Euro gerettet werden.

Dieses Glück haben nicht viele der angeschlagenen Betriebe, zumal die meisten Banken nur selten Kredite gewähren. Hinzukommt, dass die Auftraggeber oft nur eine kleine Anschubfinanzierung bis zu 15% des Auftragsvolumens geben. Den Rest müssen die Unternehmen über Banken, Landes- oder Bundesbürgschaften vorfinanzieren. 60 Stornierungen im Wert von circa 2,2 Milliarden Euro müssen die deutschen Schiffbauanlagen seit Herbst 2008 verkraften. Sechs Werften sind bereits in die Insolvenz gegangen, andere haben große wirtschaftliche Probleme. Im September 2009 waren rund 17.500 Menschen im Schiffbau direkt beschäftigt, ein Rückgang um fast 15% gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2010 werden es allen Prognosen nach nur noch 16.721 Beschäftigte sein.

Aus dieser Entwicklung haben einige der Werften gelernt. So stellte die Lloyd Werft ihr Unternehmenskonzept auf drei Säulen: Schiffsreparaturen, Umbau und Fertigbau. Auch die SSW Schichau Seebeck Shipyard vereint ihr Schiffbau-Know mit einem eigenen Stahlbetrieb. Werft allein zählt nicht mehr, da muss noch mehr dahinter stecken. Das weiß auch Friedrich Baumgärtel, Geschäftsführer der Altenwerder Schiffswerft. Auch seine Familienwerft wurde von der großen Krise tangiert – so wie fast alle norddeutschen Werften Ende 2008. War das Unternehmen zu seiner Gründung 1984 vor allem auf Schiffsumbauten und -reparaturen spezialisiert, so kamen im Laufe der Jahre weitere Spezialisierungen hinzu. Heute bedient das Traditionsunternehmen aus Hamburg Harburg zum einen die Werftkriterien als auch die des allgemeinen und des spezialisierten Stahlbaus, des Flutschutzes und auch der Asbestentsorgung.

„Man muss sich den Ansprüchen der Auftraggeber anpassen. Eine Spezialisierung reicht heutzutage nicht mehr aus. Die Kunden wünschen sich Unternehmen, die sie gleich für mehrere Maßnahmen buchen können“, so der Kenner der Branche Friedrich Baumgärtel. Die Altenwerder Schiffswerft ist nach mehr als 25 Jahren zum Allrounder der Branche geworden. Heute gehören nicht nur klassische Schiffsreparaturen im Hamburger Hafengebiet und auf Seeschiffen zu den Firmenschwerpunkten. Auch Konstruktion und Herstellung von Hochwasserschutzsystemen, Sanierung von Wehr-, Ponton- und Schleusenanlagen und Sonderkonstruktionen aus Stahl übernimmt die Altenwerder Schiffswerft. Im Laufe der Entwicklung und an die jeweilige wirtschaftliche Lage angepasst strukturierte Friedrich Baumgärtel das Unternehmen für vielfältige neue Aufgaben um. Zum einen ging er den Weg der Rückbesinnung zu den Kernkompetenzen während er im selben Schritt die Ausweitung von Nischensegmenten, wie den Bau von Flutschutztoren oder den Pontonbau, fokussierte. Als modernes Dienstleistungsunternehmen müsse man heutzutage auf verschiedenen Standbeinen stehen und den Service am Kunden täglich praktizieren, meint der Experte. „Das Schiffbaugewerbe ist mit Blick auf die Vergangenheit ein oftmals schwankendes Schiff“. Aus diesem Grund sollte man parallel weitere Dienstleitungen anbieten. Zur Steigerung der Leistungen und des Angebotes an die Kunden greift Friedrich Baumgärtel auf ein Team aus Spezialisten zurück. Das Spektrum der eigenen Dienstleitungen ist groß, es muss sich eben den Wünschen des Kunden anpassen.

Diversifizierung ist dabei das Schlüsselwort der Branche, die sich immer stärker in einer globalen Wirtschaft behaupten muss. Die meisten deutschen Werftunternehmen verfügen mittlerweile über ein äußerst differenziertes Leistungsspektrum. Ausbaufähige Nischen werden immer häufiger besetzt. Vor allem sind der Sonderschiffbau und die Präzisionsarbeit bei der Reparatur immer gefragter.

Über die Altenwerder Schiffswerft:
Die Altenwerder Schiffswerft GmbH & Co. KG wurde 1984 gegründet. In den ersten Jahren wurden vorrangig Schiffsumbauten und –reparaturen ausgeführt. Seit 1988 konzentriert sich die Werft auch auf den allgemeinen und den spezialisierten Stahlbau. Heute gehören nicht nur klassische Schiffsreparaturen im Hamburger Hafengebiet und auf Seeschiffen zu den Firmenschwerpunkten. Auch Konstruktion und Herstellung von Hochwasserschutzsystemen, Sanierung von Wehr- und Schleusenanlagen, Neubau und Sanierung von Pontonanlagen und Sonderkonstruktionen aus Stahl übernimmt die Altenwerder Schiffswerft. Ein Spezialistenteam von Ingenieuren, Meistern und Facharbeitern steht jederzeit zur Umsetzung von Bauaufträgen aus diesen Bereichen zur Verfügung.

„Nur gemeinsam lässt sich Großes bewegen“ – Spendenübergabe lässt Technisches Hilfswerk strahlen

Posted by on 24. Oktober 2011 at 5:37 pm

Altenwerder Schiffswerft unterstützt Deichverteidigung des Technischen Hilfswerks

Johann Ziegler strahlt. Der verantwortliche Referent für Logistik und Material bei dem Technischen Hilfswerk Hamburg (THW) ist sich sicher: „Das nächste Hochwasser kann kommen, denn wir sind jetzt gewappnet“. Dank einer Spendenaktion der Altenwerder Schiffswerft strahlt nicht nur Ziegler, sondern auch das ganze THW. Im vergangenen Jahr feierte das Schiffswerftunternehmen von Friedrich Baumgärtel sein 25-jähriges Jubiläum. Baumgärtel, Geschäftsführer der Altenwerder Werft, verzichtete jedoch auf Geschenke und rief stattdessen eine Spendenaktion ins Leben. Denn er ist überzeugt davon, dass mit dem Nachwuchs des THW alles anfängt. „Nur gemeinsam lässt sich Großes bewegen. Vor allem in Zeiten der Not. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, die Jugend des THW zu unterstützen.“

Für die Spendenübergabe wählten die Verantwortlichen einen ganz besonderen Termin. Den 3. Hamburger Katastrophenschutztag. Das THW überzeugte vor der großen Übergabe mit einer bemerkenswerten Übung. Die Begeisterung der jungen Katastrophenschützer für ihre Tätigkeit hinterließ großen Eindruck. „An tatkräftigen Menschen, die sich sozial engagieren wollen und Spaß daran haben, anderen zu helfen, mangelt es uns hier in Hamburg nicht so sehr. Viel mehr besteht unser größtes Problem darin, dass die Mittel immer knapper werden. Da hilft uns die Spende der Altenwerder Schiffswert enorm weiter“, erklärt der Referent Johann Ziegler. Die Übergabe der 40 Kilogramm schweren gespendeten Deichfolie erfolgte nach der THW-Übung. Friedrich Baumgärtel lies es nicht nehmen, die Schutzfolie selbst zu übergeben. Die 120 Mitglieder der Jugend vom THW sind erleichtert, dass sie nun mit der 60 Quadratmeter großen Folie endlich Zelte gegen Wasser schützen können und ganz besonders darüber, dass sie eine zusätzliche Sicherungsmöglichkeit der Deiche haben.

Friedrich Baumgärteil freut sich, dass die Altenwerder Schiffswerft den THW unterstützen kann. „Es ist wichtig, dass die Altenwerder Schiffswerft als Hersteller von Flutsystemen eng mit dem Katastrophenschutz (THW) zusammenarbeitet. So können auch die Erfahrungen, die bei den Hochwasserübungen gemacht wurden, direkt bei dem Hersteller umgesetzt werden. Deswegen freuen wir uns, dass wir das THW so tatkräftig unterstützen können“.

Diese Erfahrungen flossen in den vergangen Jahren immer wieder in die Arbeit der Altenwerder Schiffswerft ein. Hamburg und ganz Norddeutschland konnte so hochwassersicher gemacht werden. Flutschutzsysteme eines ausgewählten Teams von Experten sichern so nicht nur die Gebiete Norddeutschlands, sondern auch die Hafencity, die Landungsbrücken, das Augustinum und den Timmendorfer Strand. Das Hamburger Unternehmen wird auch zukünftig mit dem THW und anderen Hilfsorganisationen zusammenarbeiten. Friedrich Baumgärtel hofft, dass ihm auch andere Hamburger Unternehmen folgen werden, denn nur gemeinsam lässt sich großes bewegen.

Über die Altenwerder Schiffswerft (www.altenwerder-werft.de):
Die Altenwerder Werft wurde 1984 gegründet. In den ersten Jahren wurden vorrangig Schiffsumbauten und –reparaturen ausgeführt. Seit 1988 konzentriert sich die Werft auch auf den allgemeinen und den spezialisierten Stahlbau. Heute gehören nicht nur klassische Schiffsreparaturen im Hamburger Hafengebiet und auf Seeschiffen zu den Firmenschwerpunkten. Auch Konstruktion und Herstellung von Hochwasserschutzsystemen, Sanierung von Wehr- und Schleusenanlagen, Neubau und Sanierung von Pontonanlagen und Sonderkonstruktionen aus Stahl übernimmt die Altenwerder Schiffswerft. Ein Spezialistenteam von Ingenieuren, Meistern und Facharbeitern steht jederzeit zur Umsetzung von Bauaufträgen aus diesen Bereichen zur Verfügung.

 

Flutschutzexperte setzt auf Kommunikation 2.0 mit EYECANSEE

Posted by on 23. Oktober 2011 at 11:08 am

Altenwerder Schiffswerft intensiviert Öffentlichkeitsarbeit und B2B-Marketing mit Crossmedia-Kommunikation der Agentur für PR, Marketing und Vertrieb aus Hamburg

Hamburg, 13. August 2010 – Auch die maritime Industrie und Wirtschaft kann sich der veränderten Medien- und Kommunikationslandschaft nicht entziehen: Kunden, Investoren, Fach-, Regional- und Lokaljournalisten sowie Vertriebs- und Kooperationspartner nutzen längst das Internet – kombiniert mit klassischen (Fach-) Medien –, um sich zu informieren. Die Altenwerder Schiffswerft (www.altenwerder-schiffswerft.de), Hamburgs Flutschutzexperte und Stahlbauspezialist, hat dies erkannt und setzt deshalb bei seiner crossmedialen Unternehmenskommunikation auf die PR- und Kommunikationsagentur EYECANSEE aus Hamburg (www.eyecansee.de).

Klassische Medien & Digital Relations: Altenwerder Schiffswerft setzt auf das Beste aus zwei Welten
Friedrich Baumgärtel, der Geschäftsführer der traditionsreichen Altenwerder Schiffswerft, beauftragt EYECANSEE mit der Übernahme sämtlicher Kommunikationsmaßnahmen. Für den Branchenkenner der maritimen Industrie & Wirtschaft sind Tradition und Innovation keine Gegensätze, sondern ergänzen sich. Seit 1988 konzentriert sich die Altenwerder Schiffswerft auf den allgemeinen und den spezialisierten Stahlbau. Heute gehören nicht nur klassische Schiffsreparaturen im Hamburger Hafengebiet und auf Seeschiffen zu den Firmenschwerpunkten, sondern auch Asbestentsorgung, Konstruktion und Herstellung von Hochwasserschutzsystemen, Sanierung von Wehr- und Schleusenanlagen, Neubau und Sanierung von Pontonanlagen und Sonderkonstruktionen aus Stahl. „Werften und maritime Unternehmen müssen sich mit ihren Geschäftsmodellen den veränderten Rahmenbedingungen der Wirtschaft und der Medien anpassen – das gilt insbesondere auch fürs Marketing und die Unternehmenskommunikation“, so der gefragte Flutschutzexperte. „Mit EYECANSEE haben wir eine Agentur an der Seite, die es versteht, effektive Kommunikationsmaßnahmen sowohl klassisch als auch digital zu konzeptionieren und umzusetzen.“

„Hochwasserkatastrophen, Schutzvorkehrungen und Krisenmanagement wie jetzt wieder in Sachsen werden im Internet und auch im Social Web heiß und aktuell diskutiert“, sagt Mario Rosendahl, Geschäftsführer von EYECANSEE Communications in Hamburg. „Diese hochaktiven Teilöffentlichkeiten online zu ignorieren, kann sich heute kein Unternehmen und kein Politiker mehr leisten“, gibt der PR-Berater zu bedenken. Aus diesem Grund nimmt die Altenwerder Schiffswerft zusammen mit EYECANSEE nun auch Kurs auf das (Social) Web, ohne die bewährte Face-to-Face Kommunikation und hochwertige Printlösungen zu vernachlässigen.

Über die Altenwerder Schiffswerft (www.altenwerder-schiffswerft.de):
Die Altenwerder Schiffswerft GmbH & Co. KG wurde 1984 gegründet. In den ersten Jahren wurden vorrangig Schiffsumbauten und -reparaturen ausgeführt. Seit 1988 konzentriert sich die Werft auch auf den allgemeinen und den spezialisierten Stahlbau. Heute gehören nicht nur klassische Schiffsreparaturen im Hamburger Hafengebiet und auf Seeschiffen zu den Firmenschwerpunkten. Auch Konstruktion und Herstellung von Hochwasserschutzsystemen, Sanierung von Wehr- und Schleusenanlagen, Neubau und Sanierung von Pontonanlagen und Sonderkonstruktionen aus Stahl übernimmt die Altenwerder Schiffswerft. Ein Spezialistenteam von Ingenieuren, Meistern und Facharbeitern steht jederzeit zur Umsetzung von Bauaufträgen aus diesen Bereichen zur Verfügung.

Über EYECANSEE (www.eyecansee.de):
EYECANSEE® Communications GmbH & Co. KG (DPRG) ist die Unternehmensberatung für strategische Kommunikationskonzepte. Als Full-Service Agentur für Werbung, PR, Event arbeitet sie mit systemischen Organisationsstrukturen und berücksichtigt damit sämtliche Möglichkeiten der Zielgruppenwahrnehmung zur Umsatzsteigerung. Neben klassischer Maßnahmenumsetzung ist sie spezialisiert auf Digital- & Media-Relations mit Schwerpunkt NewTV im Internet. Dabei bietet die Hamburger Agentur kreative Beratung, individuelle Konzepte und

Hamburger Landungsbrücken: Stahlkonstruktion der Superklasse

Posted by on 23. Oktober 2011 at 10:44 am

Die Hamburger Landungsbrücken sind nicht nur für waschechte Hamburger ein Wahrzeichen, sondern auch weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus bekannt. Als Touristenattraktion, Verkehrsknotenpunkt und Schiffsanleger sind sie seit mehr als 150 Jahren fester Bestandteil des Hamburger Hafens. Im vergangen Jahr wurden sie saniert. Die Altenwerder Schiffswerft, ein Traditionsunternehmen aus Hamburg, fertigte und montierte die Stahlkonstruktionen für die Hochwasserschutzwand an der neuen Promenade, die das Wahrzeichen Hamburgs in einem neuen Licht erstrahlen lassen. Die Komplexität des Projekts machte es notwendig, dass die Landungsbrücken einige Monate lang für Hamburger und Touristen gesperrt waren. Die Eröffnung der neuen Hafenpromenade wurde gemeinsam mit dem 820ten Hafengeburtstag gefeiert und so zu einem einmaligen Event.

Die Maßnahmen an den Landungsbrücken waren Bestandteil des Hochwasserschutzprogramms der Freien und Hansestadt Hamburg. Dieses Projekt stellte den Schlussstein der vor einigen Jahren begonnenen Hauptdeichlinie „St. Pauli Landungsbrücken Mitte“ dar. Den Auftrag erhielt die Altenwerder Schiffswerft im Zuge einer öffentlichen Ausschreibung von dem Landesbetrieb für Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) am 24.05.2007. Inhalt dieses Auftrages war sowohl die Aufstellung von statischen Berechnungen als auch die Konstruktion und Werkstattplanung anhand der durch den LSBG vorgegebenen Entwurfsplanung. Die Leistung der Altenwerder Schiffswerft umfasste im Wesentlichen folgende Bauteile:

– ca. 220 lfm Stahlverblendkonstruktionen der neuen Kaimauer, bestehend aus Stahlplatten mit den Einzelabmessungen B x H x L = 6.000 x 1.750 x 15 mm, die auf einer zuvor auf den Kaimauerbeton gedübelten Stahlunterkonstruktionen montiert wurden.
– Lieferung von Stahlübergangskonstruktionen im Bereich der Landungsbrücken Nr. 6, 5, 4 und 3.
– Stahlverkleidung der Fassade des historischen Gebäudes im Bereich des ehemaligen Brückenhauses und der ehemaligen Durchgänge.
– Lieferung von ca. 190 lfm schwerem Promenadengeländer.
– Lieferung von insgesamt 58 Stück Anprallschutzrohren Ø 219 x 25 mm als Abweiserrohre für Treibgut und Schiffsstoß im Hochwasserfalle.

Die Hauptschwierigkeit dieser Baumaßnahme lag darin, dass sämtliches Material nur von der Wasserseite antransportiert und montiert werden konnte. Diese Auflage wurde seitens des LSBG als Vertragsbestandteil vorausgesetzt, um die allgemeinen Beeinträchtigungen an den Landungsbrücken durch die Baumaßnahme möglichst gering zu halten. Zu diesem Zweck wurde von der Altenwerder Schiffswerft eine entsprechende Schute mit einem Hebezeug versehen, so dass die einzelnen Bauabschnitte von der Wasserseite aus bedient werden konnten. Die Versorgung des Baus wurde durch einen Shuttlebetrieb von einem Ausrüstungskai in der Nähe der Fertigungshalle der Altenwerder Schiffswerft sichergestellt.

Die Projektleitung übernahm Wolfgang Stolle von der Altenwerder Schiffswerft. Die Gesamttonnage von ca. 230 Tonnen Stahl wurde in der Werkstatt der Altenwerder Schiffswerft vorgefertigt. Anschließend wurden sämtliche Bauteile in einer Verzinkerei feuerverzinkt und zudem mit einem Korrosionsschutz versehen. Die so fertiggestellten Elemente wurden an einem Ausrüstungskai verladen und mittels Schiff zu den Landungsbrücken transportiert. Dort wurden sie mit dem Hebezeug aufgenommen und im Bereich der Promenade endmontiert.

Auf einer Länge von 220 Meter glänzen heute die silbrig-grauen, akkurat installierten Verblendplatten. In einer Montagezeit von 13 Monaten wurden ca. 230 Tonnen Stahl verbaut. Zulieferer für den Werkstoff war die Knauff Interfer Gruppe. Bei dieser Baumaßnahme gab es einerseits den architektonischen Anspruch, dass sich diese Maßnahme in das Gesamtensemble der Landungsbrücken optisch eingliedert, als auch die funktionale Notwendigkeit einzelner Bauteile. So halten die Abweiser- und Haltepfähle aus Rohr Ø 219 x 25 mm mit den Längen 3,00 bzw. 3,80 m und einem Einzelgewicht von ca. 500 Kilogramm sowohl im Hochwasserschutzfalle Treibgutstoß und Schiffsanprall von der Promenade und damit von dem historischen Gebäude fern, gleichzeitig dienen sie aber auch als Lampenträger für die Promenadenbeleuchtung. Auch das sehr massiv ausgelegte Promenadengeländer, welches ebenfalls für eine erhöhte wasserseitige Anpralllast ausgelegt ist, wirkt gleichzeitig mit seinem hochglanzpolierten Edelstahlhandlauf als exklusives Bauteil und ist heute wichtiger Bestandteil der Gesamtpromenade.

Um die ca. sieben Meter breite Promenade auch im Bereich der Landungsbrücken unterzubringen, mussten diese eingekürzt werden. Hierzu wurden die betreffenden Landungsbrücken ausgeschwommen, eingekürzt und nach erfolgter Überarbeitung wieder eingehängt. Im Übergangsbereich der Landungsbrücken auf die Promenade wurde von Seiten der Altenwerder Schiffswerft ebenfalls eine Stahlkonstruktion montiert. Dieser Übergangsbrückentisch besteht aus einer aufgeständerten Pierplatte, die heute in die Promenade integriert ist. Diese Pierplatte besitzt vier Einstiegsluken, so dass jederzeit von hier aus ein Zugang zu den Brückenlagern der Landungsbrücken möglich ist. Aus Sicherheitsgründen ist die Pierplatte mit einer Spezialbeschichtung versehen, die wiederum mit Quarzsand rutschfest eingestreut wurde. So ist nicht nur der jederzeitige Zugang zu den Brückenlagern, sondern auch der Ausbau der Landungsbrücken sichergestellt, ohne dass hiervon die Promenadenkonstruktion beeinträchtigt werden würde.

Der Anspruch von Seiten des LSBG, dass sämtliche Stahlbauteile feuerverzinkt und beschichtet zu liefern waren, stellte die Altenwerder Schiffswerft vor eine große Herausforderung. Sämtliche Bauteile wurden bereits fertig beschichtet auf die Baustelle angeliefert und mussten aus diesem Grund besonders behutsam und vorsichtig montiert werden. Bis auf wenige punktuelle Ausbesserungen ist dieses Konzept auch von der der Altenwerder Schiffswerft akkurat umgesetzt worden.

Das gute Zusammenspiel von Konstruktion, Planung und Ausführung sowie die exakte Umsetzung der planerischen Unterlagen in der Fertigung mit der anschließenden zügigen Montage haben das Projekt pünktlich zum Hafengeburtstag 2009 enden lassen. Die heutige Optik der neuen Promenade wird wesentlich durch die gute handwerkliche Arbeit der Altenwerder Schiffswerft geprägt, die sich weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus mit Bauwerken für den Hochwasserschutz im Norden engagiert.

Die Altenwerder Schiffswerft hat mit diesem exponierten Projekt ihre herausragende Leistung für den Hamburger Hochwasserschutz fortgesetzt.

Ausgezeichnet: Traditionswerft Altenwerder Schiffswerft erhält Ehrenurkunde zum 25-jährigen Firmenjubiläum von der Handelskammer Hamburg

Posted by on 23. Oktober 2011 at 10:17 am

Hamburg, 25. Februar 2010 – Mittelständische Unternehmen sind für den Schiffbau in Hamburg unersetzbar. Eines dieser Unternehmen ist das Hamburger Traditionsunternehmen Altenwerder Schiffswerft. Sie feiern 25-jähriges Firmenjubiläum. Der Spezialist für Werft- und Stahlbauarbeiten bekam aus diesem Grund eigens von der Handelskammer Hamburg eine Urkunde zu diesem ganz besonderen Geburtstag verliehen. Als Vertreter der Kammer, die weit mehr als 140.000 Unternehmen vertritt, war Marcus Troeder, Referent des Geschäftsbereiches Innovation und Umwelt, bei der Altenwerder Schiffswerft vor Ort. Der Industriereferent freute sich sehr, Herrn Baumgärtel, dem Geschäftsführer der Altenwerder Schiffswerft, ganz persönlich die Jubiläumsurkunde zu überreichen. „Für unsere Handelskammer ist es sehr wichtig, unsere Mitgliedsunternehmen vor Ort zu besuchen. Dafür nutzen wir auch gerne so erfreuliche Anlässe wie ein Firmenjubiläum, bei dem man sich persönlich kennenlernt und über die Bedürfnisse der Unternehmen austauscht“, so der Mann der Handelskammer.

Zwei Spezialisten der Hamburger Wirtschaft im Gespräch
Hat die Altenwerder Schiffswerft zu ihrer Gründung 1984 in den ersten Jahren vorrangig Schiffsumbauten und -reparaturen ausgeführt, konzentriert sie sich seit 1988 auf den allgemeinen und spezialisierten Stahlbau. Heute gehören nicht nur klassische Schiffsreparaturen im Hamburger Hafengebiet und auf Seeschiffen zu den Firmenschwerpunkten. Auch Konstruktion und Herstellung von Hochwasserschutzsystemen, Sanierung von Wehr-, Ponton- und Schleusenanlagen und Sonderkonstruktionen aus Stahl übernimmt die Altenwerder Schiffswerft. Da sich die Handelskammer Hamburg vor allem für wirtschaftsfreundliche Standortbedingungen im Hamburger Raum einsetzt, waren die Themen von Marcus Troeder und Friedrich Baumgärtel beim gemeinsamen Spaziergang über das Gelände der Altenwerder Schiffswerft die Zukunft der Hamburger Wirtschaft, die neuen Richtlinien bei Ausschreibungen und die Arbeit direkt auf den Baustellen. „Vor allem der Mann vor Ort zählt. Wenn der gute Arbeit leistet, dann läuft auch das Projekt“, analysiert Friedrich Baumgärtel.
Erste Eindrücke von der Übergabe der Jubiläumsurkunde an die Altenwerder Schiffswerft finden Sie unter http://www.flickr.com/photos/eyecansee/sets/72157623361329711

Hochwasserschutz im Norden
Neben dem Stahlbau- und Werftbetrieb engagiert sich die Altenwerder Schiffswerft für den Hochwasserschutz in Norddeutschland. Zurzeit betreuen Friedrich Baumgärtel und sein Team Flutschutzprojekte in Timmendorf, im Hamburger Hafen sowie in der gesamten Elbregion. Anstatt sich zu seinem 25-jährigen Firmenjubiläum beschenken zu lassen, ruft Herr Baumgärtel lieber zu einer Spendenaktion für die Deichverteidigung des THW auf. „Hochwasserschutz muss uns allen am Herzen liegen. Denn eine Katastrophe wie bei der großen Flut 1962 will keiner mehr erleben. Aus diesem Grund haben wir ein Spendenkonto zur Unterstützung der Deichverteidigung eingerichtet.“ Baumgärtel wünscht sich eine erfolgreiche Spendendenaktion, um den Menschen in Hamburg ein sicheres Leben an der Elbe zu bieten.

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Mit EYECANSEE alle Schäfchen im Trockenen

Posted by on 23. Oktober 2011 at 6:46 am

Altenwerder Schiffswerft vergibt PR-Etat auch dieses Jahr an Eyecansee

Hamburg, 12. Januar 2010 – Die Altenwerder Schiffswerft und EYECANSEE, führen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit weiter fort. Seit Mai letzten Jahres unterstützt die Kommunikationsagentur den Hamburger Spezialisten für Schiffsreparaturen und Stahlbau. Auch in den folgenden Monaten wird Eyecansee alle Projekte der Altenwerder Schiffswerft mit umfassenden PR-Konzepten begleiten und fördern.

Mit politischer Unterstützung zum Erfolg
„Die im letzten Jahr erreichten Erfolge haben uns überzeugt die Zusammenarbeit mit Eyecansee fortzusetzen“, so Friedrich Baumgärtel, Eigentümer der Altenwerder Schiffswerft. „Mit Eyecansee haben wir einen starken Partner gefunden, der uns erfreulicherweise auch weiterhin auf unserem Weg begleiten wird.“ Bisher unterstütze Eyecansee das Unternehmen bei bedeutenden Veranstaltungen wie der Eröffnung der neuen Landungsbrücken und dem „Hafengespräch“ mit Rüdiger Kruse. Der CDU-Bundeskandidat (MdHB) debattierte mit Friedrich Baumgärtel und Geschäftsführer der Körting Ingenieure Nicolas Körting über den Hamburger Flutschutz und setzt sich nun gezielt für nachhaltige Schutzprogramme ein.

Spendenaktion für Hamburgs Hochwasserschutz
„Die Verlängerung des Vertrags ist natürlich auch eine Anerkennung unserer bisherigen Leistungen“, freut sich Mario Rosendahl, Geschäftsführer von Eyecansee. „Eine erste wichtige Aufgabe für Eyecansee ist selbstverständlich die Fortführung der öffentlichen Kommunikation für die Spendenaktion zur Unterstützung der Deichverteidigung in Hamburg“, erinnert der PR-Profi. Anlässlich seines 25. Firmenjubiläums wünschte sich Baumgärtel eine erfolgreiche Spendenaktion für den Hochwasserschutz in Hamburg. Die Übergabe des gesammelten Geldes in Form eines Spendenschecks an das Technische Hilfswerk (THW) ist für Anfang dieses Jahres geplant.
Weitere laufende Projekte sind der Hochwasserschutz für den Timmendorfer Strand, für die Müggenburger Hafenbahnbrücken, sowie für die Bürogebäude im Holzhafen Hamburg.

EYECANSEE® Communications GmbH & Co. KG ist eine Kommunikationsagentur für Werbung, PR, Event und konzentriert sich vorrangig auf die Bereiche Sport, Kultur und IT. Dabei bietet das Hamburger Unternehmen seinen Kunden kreative Beratung, individuelle Konzepte und Umsetzungsmöglichkeiten, die bei gleichem Budget die Leistung auch für den Mittelstand steigern.

Über den die Altenwerder Schiffswerft:

Die Altenwerder Schiffswerft GmbH & Co. KG wurde 1984 gegründet. Ein Großteil des Fachpersonals der Rudolf Meyer und Söhne-Werft, die seit 1920 auf dem Firmengelände ansässig war, haben seitdem vorrangig Schiffsumbauten und -reparaturen erfolgreich durchgeführt. Seit 1988 konzentriert sich die Werft auch auf den allgemeinen und spezialisierten Stahlbau. Die Schwerpunkte liegen im Ingenieurstahlbau, Stahltief- und Stahlwasserbau. Jahrelange Erfahrung im Schiffsreparatur- und -umbau haben die Ingeniere und Meister auch für Umgestaltungen von Schiffseinheiten zu Spezialisten gemacht. Montagekolonnen führen diese Arbeiten an fremden Standorten sowie im Dock aus.

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CDU-Bundestagskandidat Rüdiger Kruse (MdHB) setzt sich für maritime Industrie ein

Posted by on 23. Oktober 2011 at 5:51 am

Flutschutzexperten fordern Nachhaltigkeit der Hamburger Hafenpolitik

Hamburg, 8. Juli 2009 – Was konkret können Politiker in Berlin für Hamburgs Wirtschaft tun? Zwei Hamburger Flutschutzexperten debattierten dazu am 8. Juli mit Bundestagskandidat Rüdiger Kruse (MdHB) bei einem Rundgang über das Gelände der Altenwerder Schiffswerft. Der CDU-Politiker hatte zum Gespräch Nicolas Körting, Geschäftsführer Körting Ingenieure GmbH, und Friedrich Baumgärtel, Geschäftsführer Altenwerder Schiffswerft GmbH & Co. KG. geladen. Das „Hafengespräch“ gipfelte in der Übereinstimmung, Kruse müsse vor allem die maritime Industrie der Bundesrepublik in der internationalen Wahrnehmung stärken.

Vor zwei Monaten ist die neue Promenade der Landungsbrücken eröffnet worden. Nur mühsam wurde dieser Auftrag von einer deutschen Firma ergattert. „Die europäischen Ausschreibungen erhöhen den Wettbewerbsdruck“, so Friedrich Baumgärtel. „Es konkurrieren Firmen miteinander, die den unterschiedlichsten Tarifkreisen angehören. Besonders die deutschen Anbieter haben es hier sehr schwer. Bei diesem System schaffen es viele Firmen nicht durch die Krise.“ CDU-Bundestagskandidat Rüdiger Kruse will sich in Berlin dafür engagieren, dass die Hafen-Industrie gestärkt aus der Krise hervorgeht. „Die Wahrnehmung maritimer Fragestellung geht spätestens südlich von Lüneburg gegen null. Das betrifft nicht nur die Hafenpolitik sondern zum Beispiel auch die Themen Schiffsfinanzierungen und Werften”, analysiert Rüdiger Kruse. Die Vertretung dieser wichtigen Belange möchte Kruse zukünftig im Schulterschluss mit der CDU-Bürgerschaftsfraktion, dem Senat und Vertretern aus den nördlichen Bundesländern nach vorne bringen. „Ich glaube, dass Rüdiger Kruse in diesen Zeiten mit seinem Elan und seinem kombinierten Ansatz von Umwelt- und Wirtschaftspolitik wirklich etwas bewirken kann“, so Nicolas Körting. „Jetzt müssen nur noch die Wahlen im September zu unseren Gunsten verlaufen.“

Zum Veranstaltungsort:
Um die Diskussion um das Thema Hafen, Handwerk und Wirtschaft standesgemäß zu arrangieren, wurde die Altenwerder Schiffswerft als Veranstaltungsort gewählt. In den ersten Jahren nach ihrer Gründung 1984 wurden vorrangig Schiffsumbauten und -reparaturen ausgeführt. Seit 1988 konzentriert sich die Werft auch auf den allgemeinen und spezialisierten Stahlbau. Heute gehören nicht nur klassische Schiffsreparaturen im Hamburger Hafengebiet und auf Seeschiffen zu den Firmenschwerpunkten. Auch Konstruktion und Herstellung von Hochwasserschutzsystemen, Sanierung von Wehr- und Schleusenanlagen, Neubau und Sanierung von Pontonanlagen und Sonderkonstruktionen aus Stahl übernimmt die Altenwerder Schiffswerft.

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Endlich fertig: Landungsbrücken mit neuer Promenade

Posted by on 23. Oktober 2011 at 4:53 am

Eröffnung nach eineinhalb Jahren Bauzeit pünktlich zum Hafengeburtstag

Hamburg, 07. Mai 2009 – Auf diesen Tag haben die Mitarbeiter der Altenwerder Schiffswerft lange hingearbeitet. Hamburgs Hafen-Promenade erscheint ab Donnerstag in neuem Glanz. Und das pünktlich zum Hafengeburtstag. Das erfreut zum einen die stolzen Hamburger, aber auch die Touristen. Für Städtereisende und Urlauber sind die Landungsbrücken so etwas wie ein Wahrzeichen, das neben Reeperbahn, Alster und Michel über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist.

Wenn am Donnerstag in einem offiziellen Akt die Tore Brücke 5 und 6 geöffnet werden, können erstmals auch die Familienangehörigen der Werft-Mitarbeiter die Promenade beschreiten. „Wir sind stolz auf die Kolleginnen und Kollegen der Altenwerder-Schiffswerft, die täglich ihr bestes gegeben haben, um dieses Vorzeige-Projekt erfolgreich zum Abschluss zu bringen“, freut sich Geschäftsführer Friedrich Baumgärtel. „Mehr als 290 Tonnen Stahl auf rund 230 Metern in 21 Monaten zu verbauen, ist eine respektable Leistung, mit der wir uns gerne identifizieren.“

Notwendig geworden war dieses große Bauvorhaben aus ganz praktischen Gründen. Im Zuge des Hochwasserschutzprogramms der Stadt ist die Hauptdeichlinie „St. Pauli Landungsbrücken Mitte“ erneuert worden. Damit ist das Landungsbrückengebäude jetzt in den Hochwasserschutz integriert und um eine öffentliche Promenade ergänzt worden.

Wegen des Hafengeburtstages wird Spaziergängern der ersten Stunde empfohlen, die Linie U3 der Hochbahn zu nutzen oder auf S-Bahnen der Linien S1, S2 und S3 auszuweichen. Wegen zahlreicher Straßensperrungen wird die Anfahrt mit dem PKW nicht empfohlen.

Über die Altenwerder Schiffswerft:
Die Altenwerder Schiffswerft GmbH & Co. KG wurde 1984 gegründet. In den ersten Jahren wurden vorrangig Schiffsumbauten und -reparaturen ausgeführt. Seit 1988 konzentriert sich die Werft auch auf den allgemeinen und spezialisierten Stahlbau.

Heute gehören nicht nur klassische Schiffsreparaturen im Hamburger Hafengebiet und auf Seeschiffen zu den Firmenschwerpunkten. Auch Konstruktion und Herstellung von Hochwasserschutzsystemen, Sanierung von Wehr- und Schleusenanlagen, Neubau und Sanierung von Pontonanlagen und Sonderkonstruktionen aus Stahl übernimmt die Altenwerder Schiffswerft.

Ein Spezialistenteam von Ingenieuren, Meistern und Facharbeitern steht jederzeit zur Umsetzung von Bauaufträgen aus diesen Bereichen zur Verfügung.

Für Rückfragen, Bildmaterial und Drehgenehmigungen:
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